Risikomanagement & Baurevision

Baurevision – Beispiele von Ergebnisse durchgeführter „ex post“ Baurevisionen -

Veröffentlicht in Baurevision, Kostenkontrolle, Risikomanagement von pressbm am Februar 4, 2009

Eine Baurevision kann „ex ante“ (baubegleitend), „ex post“ (nach Beendigung eines Projekts) oder „ad hoc“ (bei konkreten Verdachtsmomenten) stattfinden.

Die systematische Projekt- und Baurevision ist eine Dienstleistung, deren Nutzen anfangs schwer einschätzbar ist. Mit einer stufenweise Auftragsabwicklung jedoch, kann der Verlauf einer Revision den wachsenden Erkenntnissen angepasst werden. Auf diese Weise wird das Risiko, eventuell einen unnützen Aufwand zu betreiben, minimiert.

Es hat sich jedoch gezeigt dass in den meisten Fällen ein Vielfaches der Kosten einer Baurevision wieder „eingespielt“ wurde.

Anhand nachfolgender Beispiele zeigen wir Ihnen einige Ergebnisse von „ex post“ Baurevisionen:

Mengenangaben beim Einheitspreisvertrag

Bei der Sanierung von Wärmeversorgungsanlagen in großen Liegenschaften eines Konzerns führten unzutreffende Mengenermittlungen und eine unausgereifte Ausführungsplanung zu 31 Nachtragsvereinbarungen. Die Auftragssumme erhöhte sich von rd. 325.000 EUR auf rd. 655.000 EUR.

Honorarermittlung

Bei drei Verträgen hatte der Architekt anstatt der Nettobeträge die Bruttobeträge einer Kostenberechnung als „anrechenbare Kosten“ übernommen und auf dieser Grundlage das Honorar ermittelt. Die ungerechtfertigen Honorarzahlungen betrugen ca. 20 000 EUR

Honorarermittlung – Nebenkosten

Bei Baumaßnahmen wurden Pauschalen für die Nebenkostenerstattungen in Höhe von 9% des eigentlichen Honorars vereinbart. Für vergleichbare Gebäude und Leistungen der freiberuflich Tätigen sind Pauschalen von 5 % – 6 % üblich. Bei einer angemessenen Nebenkostenvergütung für diese Baumaßnahmen hätten Kosten in Höhe von mehr als 210.000 EUR eingespart werden können.

Ausschreibung

Bei einer Baumaßnahme für eine Forschungseinrichtung wurden Aufträge mit Abrechnungssummen zwischen jeweils rd. 50.000 EUR und rd. 2 Mio. EUR nach Beschränkter Ausschreibung freihändig vergeben. Bei den beschränkten Ausschreibungen lagen häufig nur 1 bis 4 Angebote vor.

Nachträgliche Vereinbarung von Leistungen während der Bauausführung

Bei einer Baumaßnahme wurden im Zuge von Rest-, Umbau- und Ergänzungsarbeiten innerhalb eines Jahres gesondert Baureinigungsarbeiten in Höhe von rd. 30.000 EUR in Auftrag gegeben, obwohl solche gemäß § 2 Nr. 1 VOB/B und DIN 18299 Nr. 4.1.11 VOB/C als Nebenleistungen vereinbart und damit bereits im Preis der Hauptleistung enthalten waren.

Manipulationen bei der Vergabe, Ausführung und Abrechnung von Baumaßnahmen

Ein Mitarbeiter einer großen Hausverwaltung veranlasste überflüssige Maßnahmen, erkannte Leistungen als erbracht an, obwohl diese nicht ausgeführt worden waren und akzeptiert bei der Auftragsvergabe Preise, die teilweise das Dreifache vergleichbarer Wettbewerbsergebnisse betrugen. Es wurde zudem den Eindruck gewonnen, dass bei der Vergabe der Bauaufträge kein ernsthafter Wettbewerb stattfinden sollte, da stets derselbe Bieter erhielt den Zuschlag erhielt.


Hinweis: Damit Vermögensverluste vermieden, Einsparungen realisiert und die Nachhaltigkeit wirtschaftlichen Handelns gesichert werden bietet MRB für Bauherren das Dienstleistungspaket „Kurzanalyse Bauprozesse“ an. Siehe hierzu unsere Business News „Kurzanalyse Bauprozesse“ unter http://www.m-ibc.de


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Kurzanalyse Bauprozesse

Veröffentlicht in Baurevision, Kostenkontrolle, Risikomanagement von pressbm am Januar 20, 2009

Bei Vergaben von Bauleistungen können sowohl durch Korruption und Manipulation als auch durch fehlende Kontrollmechanismen hohe finanzielle Schäden entstehen.

Preisabsprachen und „einkalkulierte“ Schmiergelder, überhöhte Leistungsabrechnungen und Aufmassbetrug zusammengenommen, können im Einzelfall zu einer Verteuerung der Baumaßnahme von bis zu 30 % führen.

Hierfür besonders betroffen sind baufremde Brachen, für welche die Realisierung von Neubau-, Modernisierung-, Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen nicht zu deren Kerngeschäft gehören.

Zudem haben viele mittelständische Unternehmen i.d.R. keine eigene Baurevision und häufig keine eigene Planungs-/ Bauabteilung mit fachkundigem Personal, welches sich um die wirtschaftliche Abwicklung der Baumaßnahmen kümmert.

Dies hat häufig zur Folge, dass Schwachstellen und Risiken in den Bauprozessen bei der Abwicklung von Baumaßnahmen insbesondere der Ausschreibung, Vergabe und der Abrechnung bestehen.

Sofern diese Schwachstellen und Risiken unerkannt bleiben, führt dies für den Bauherren, Aufgrund unzureichend überwachter Bauprozesse und in Folge schwacher Interner Kontrollsysteme (IKS), unweigerlich zu Mehrkosten in nicht unerheblicher Höhe.

Die Ursachen der Mehrkosten sind insbesondere:

► fehlende Kontrollsysteme

► unzureichendes oder fehlendes Controlling

► unzureichendes Projektmanagement

► unwirtschaftliche Planung

► fehlerhafte / manipulierte Kostenermittlung

► unzureichende Verdingungsunterlagen

► fehlender Wettbewerb durch Manipulation in der Ausschreibung und Vergabe

► unzureichende Verträge

► unzureichende baubegleitende Qualitätskontrollen

► Manipulation bei der Abrechnung und im Nachtragsmanagement

► unzureichendes Gewährleistungsmanagement

Damit Vermögensverluste vermieden, Einsparungen realisiert und die Nachhaltigkeit wirtschaftlichen Handelns gesichert werden bietet MRB das Dienstleistungspaket „Kurzanalyse Bauprozesse“ an.

Eine Bearbeitung erfolgt in vier Phasen:

1. Analyse des Projektmanagements und der bestehenden Bauprozesse

Dabei werden die Bereiche Projektmanagement und bestehende Bauprozesse analysiert. Zudem wird überprüft, ob das Interne Kontrollsystem (IKS) richtig funktioniert und im Projektablauf die Grundsätze der Ordnungsmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit bestehen.

2. Aufzeigen von Schwachstellen und potentiellen Risiken

3. Benennen von Optimierungsmöglichkeiten

4. Präsentation der Ergebnisse

Neben einer Kurzanalyse bietet MRB auch an, in laufende Baumaßnahmen tiefer einzusteigen und eine umfassende Baurevision durchzuführen, damit alle Abschnitte eines Bauprojektes für den Bauherren transparent und unter Kontrolle bleiben und dieser stets faire Wettbewerbsbedingungen vorfindet.

 

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Korruption am Bau – „Schwachstelle“ Projektleiter – Baurevision dient der Schadenbegrenzung

Veröffentlicht in Baurevision, Risikomanagement von pressbm am Januar 14, 2009

In der deutschen Bauwirtschaft hat die Korruption dramatische Ausmaße angenommen. Preisabsprachen und Ausschreibungsbetrügereien gehörten heute bereits zum Alltag, sagte der Korruptionsexperte und Frankfurter Oberstaatsanwalts Wolfgang Schaupensteiner bei einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Als Korruption gilt jeder Missbrauch einer Vertrauensstellung zur Erlangung eines ungerechtfertigten Vorteils. Unter Korruption fällt dabei das Verhalten beider Seiten: der Person, welche ihre Vertrauensstellung missbraucht, und der Person, die dafür einen nicht gebührenden Vorteil leistet.

Nach Angaben des Bundeskriminalamtes kämen 45 Prozent der Täter auf dem Gebiet der Korruption aus der Bauwirtschaft. Diese Branche ist für Korruption und Manipulation besonders anfällig, da es bei der Vergabe von Bauleistungen stets um hohe Summen geht.

Ihre Spannweite reicht von kleineren Zuwendungen in Erwartung eines künftigen Vorteils bis hin zur Zahlung sehr großer Geldbeträge.

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Mittels Schmiergeldern werden beispielsweise Insiderinformationen über die Kostenschätzungen des Bauherrn im Kreis der Mitbewerber oder die Angebote der Konkurrenz besorgt. Gekaufte Beteiligte auf der Auftraggeberseite geben zur Täuschung über den geplanten Bauumfang Scheinpositionen in Leistungsverzeichnisse ein und unterrichteten die bevorzugte Firma über das, was tatsächlich ausgeführt werden sollte.

 

Bei Vergaben von Bauleistungen können sowohl durch Korruption als auch durch fehlende Kontrollmechanismen hohe finanzielle Schäden entstehen.

Preisabsprachen und „einkalkulierte“ Schmiergelder, überhöhte Leistungsabrechnungen und Aufmassbetrug zusammengenommen, können im Einzelfall zu einer Verteuerung der Baumaßnahme von bis zu 30 % führen.

Im Fokus stehen dabei insbesondere Projektleiter, welche die gesamte Abwicklung eines Projekts „anvertraut“ wurde.An interne Vorgaben oder Richtlinien, an welche sich dieser beispielsweise bei der Ausschreibung oder der Vergabe von Bauleistungen etc. halten soll, sind wenn überhaupt vorhanden, nur in unzureichendem Maße definiert.Bereicherungen, in hohem Ausmaß, können dabei durch diesen Personenkreis die Folge sein.

 

Eine Baurevision durch MRB kann bestehende Prozesse prüfen und im Bedarfsfall Richtlinien für die Prozesse von Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen als auch „Projekt- / Bauleiterrichtlinien“ erstellen und die Arbeitsabläufe praxisnah vorgeben damit diese anschließend in Interne Kontrollsysteme implementiert werden können.Dadurch können mögliche finanzielle Schäden erheblich minimiert werden.


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Baurevision schafft Transparenz

Veröffentlicht in Baurevision von pressbm am Dezember 18, 2008

Die Baurevision ist ein außerordentlich wirksames Instrument operative Risiken zu reduzieren. Sie sind die tragenden Säulen in jeder Bank und in vielen Großunternehmen. Warum soll sie nicht bei Immobilienunternehmen, Projektentwicklern, Baufirmen, Investoren, etc. zum Einsatz kommen. Auch erscheint eine Baurevision bei Verwaltern und Immobilienfonds, welche größere Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen durchführen als sinnvoll.

Erfahrungen haben gezeigt, dass Baurevisionen, welche in Entscheidungsprozesse eingebunden wurden den Bestand jedes Unternehmens sichern helfen und wertvolle Hinweise für Verbesserungen ausgelöst haben.

 

So sind uns Fälle bekannt, in welchen die Geschäftsführung von Immobilienfonds wegen Veruntreuung mit zahlreichen Strafverfahren belastet ist, da von Anlegern behauptet wird die Investitionen für Modernisierungs-, Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen seien zu teuer ausgeführt.

Mit ähnlichen Angriffen von Investoren und Eigentümer müssen sich auch Immobilienverwalter immer häufiger auseinandersetzen.

Prüfberichte von Baurevisionen können dabei häufig Klarheit verschaffen.

 

Wesentliche Ziele einer Baurevision sind:

            Optimierung und Verbesserung der Bau-Prozesse

            Aufdecken von Schwachstellen und Risiken

            Implementierung von Kontrollen mit Frühwarnsystemen

            Sicherung von Qualitätsstandards

            Steigerung des Qualitätsniveaus

            Verbesserung des Controlling und Berichtswesens

            wirtschaftliche Abwicklung der Baumaßnahmen

            Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit

            Transparenz

 

Weiteres Ziel soll es sein, dass alle Abschnitte eines Bauprojektes für den Bauherren transparent und unter Kontrolle bleiben, dass das Bauprojekt von Anfang an auf einem sicheren Fundament steht und damit dem Bauherrn zu jeder Zeit die Kontrolle über alle Bereiche erhalten bleiben und dieser stets faire Wettbewerbsbedingungen vorfindet.

 

 

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Risikomanagement im Bauwesen

Veröffentlicht in Risikomanagement von pressbm am November 26, 2008

Ein Bauvorhaben ist bei der Entwicklung und während der Baumaßnahme zahlreichen Risiken ausgesetzt.

Für Bauherren, welche Risiken nicht oder zu spät erkennen, kann dies fatale Folgen haben, wenn beispielsweise Termine nicht eingehalten, Kosten deutlich überschritten oder Qualitätsstandards nicht eingehalten werden.

 

Diese Risiken finden i.d.R. häufig nicht oder nur unzureichenden Ansatz in der Kalkulation und können schnell die Wirtschaftlichkeit eines Vorhabens in Frage stellen.


Mögliche Risikobereiche können sein:


Risiken in der Projektabwicklung

- Finanzielle Risiken
- Terminrisiken
- Technische Risiken (Leistungserstellung)

 

Risiken in der Qualität
- Personelle Risiken
- Zulieferungsrisiken

 

Risiken im Bereich der Projektunterstützung
- Risiken im Bereich der Projektsteuerung

Risiken in den Projektphasen
- Risiken der Analyse und Konzeption
- Planungsrisiken
- Realisierungsrisiken

 

Risiken im Projektumfeld
- Vertragliche Risiken
- Risiken im Bereich der Unternehmenskultur
- Risiken im Bereich der Stakeholder
- Risiken Aufgrund strategischer Vorgaben

 

Dabei ist es stets wichtig, Risiken rechtzeitig zu erkennen, zu analysieren, zu bewerten, zu bewältigen und zu überwachen.


Die Experten von MRB – Metzger Risikomanagement & Bauconsult unterstützen Sie beim kompletten Prozess des Risikomanagements durch bewährte Analysen und Methoden, decken Schwachstellen und Risiken auf und installieren auf Ihr Bauprojekt bezogene, maßgeschneiderte Frühwarnsysteme.

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Durch das Erkennen und der Analyse von Risiken und Aufzeigen von Verbesserungspotenzialen können Vermögensverluste vermieden, Einsparungen realisiert und die Nachhaltigkeit wirtschaftlichen Handelns gesichert werden.

 

 

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EVA earned value analyse – optimale Methode zur Verfolgung der Baukosten

Veröffentlicht in Kostenkontrolle von pressbm am November 17, 2008

Baukostencontrolling ist ein wichtiger Bestandteil eines professionellen Risikomanagements bei der Errichtung von Bauvorhaben.


Bei einer Kanalsanierung in einem Gewerbepark in Norddeutschland sollte durch MRB im Zuge einer mit dem Auftraggeber speziell abgestimmten Baurevision auch eine Aussage zu den angefallenen Baukosten gemacht werden.


Bei der Bearbeitung des Auftrages wurden von uns folgende Kostensummen ermittelt:


1. vom Projektsteuerer ca. 1.91 Mio. Euro

2. von der Buchhaltung ca. 2.28 Mio. Euro

3. von der Fondsbuchhaltung 1.73 Mio. Euro


Kalkuliert waren Baukosten in Höhe von 1.97 Mio. Euro. Die uns genannten Baukosten betrugen wie oben dargestellt zwischen 1.73 – 2.28 Mio. Euro!


Der Bauherr hatte noch keine Kenntnis darüber, dass die Baukosten bereits überschritten wurden!

Dieses Beispiel hat uns wieder gezeigt, dass auch bei kleineren Vorhaben keine Transparenz hinsichtlich der Kosten vorhanden war.

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Es wurden kurzfristig alle Ausgaben nochmals in die von MRB weiterentwickelte Earned Value Analyse übertragen. Dabei wurde festgestellt, dass die Baukosten bereits um ca. 312.000 Euro überschritten worden sind und die Hochrechnung einen finalen Kostenstatus in Höhe von 2.62 Mio. Euro ergab.


Die Mindestanforderung, welche an eine moderne Finanzkontrolle von Projekten gestellt wird, ist nicht nur ein Vergleich der Soll mit den Ist Kosten, also der kalkulierten mit den tatsächlich verbrauchten Kosten sondern immer auch der fiktive finale Kostenstand, welcher sich zum Zeitpunkt der Betrachtung, nach Fertigstellung der Baumaßnahme, einstellen würde.


Es wurde daraufhin ein auf das Bauprojekt bezogene, maßgeschneiderte Kosten-Controlling-Tool mit Frühwarnsystemen installiert wodurch ein vorausschauendes Kosten Controlling gewährleistet war und jede Kostenveränderung erfasst werden konnte.


MRB – Metzger Risikomanagement & Bauconsult hat hier ein Verfahren – MRB-EVA – optimiert, welches auf jedes Bauvorhaben individuell abgestimmt werden kann und stets über die gesamte Laufzeit eines Projekts eine Kostenübersicht und Kostenkontrolle mit Frühwarnsystem gegeben ist.


Um einen schnellen Überblick über den finanziellen Stand des Bauvorhabens zu erhalten, werden die Ergebnisse nicht nur als Zahlen sondern auch graphisch dargestellt.


Zudem wird der Fertigstellungsgrad ermittelt und laufend überprüft ob sich eine Überzahlung der Leistung „eingeschlichen“ hat.


 

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BAUREVISION – Vermögensschäden durch Korruption und Manipulation im Bauwesen minimieren

Veröffentlicht in Baurevision von pressbm am August 24, 2008

Korruption und Manipulation sind im Bauwesen Erscheinungen, über die in den letzten Jahren immer häufiger berichtet wird. Die Vermögensschäden, die den Auftraggebern durch Unregelmäßigkeiten und Preisabsprachen entstehen, sind enorm. Im Einzelfall kann dies etwa 20 % überhöhte Baupreise bzw. Projektkosten für den Bauherrn bedeuten.

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Eine Baurevision soll nicht nur bei konkreten Verdachtsmomenten („ad hoc“) oder im Nachhinein („ex post“) von nicht erfolgreich abgeschlossenen Baumaßnahmen und Investitionen stattfinden, sondern kann auch während einer laufenden Baumaßnahme („ex ante“) durchgeführt werden, um in Anbetracht der externen Prüfung das Qualitätsniveau zu steigern.


Die Baurevision dient auch einem Optimierungsprozess und somit letztlich der Qualitätssteigerung, dem Controlling und dem Berichtswesen.


Durch individuelle Lösungen und Sicherung von Qualitätsstandards sollen Sie vor Qualitätsmängel und überhöhte Baukosten durch z.B. Termin- und Kostenüberschreitung, Preisabsprachen, mangelhafte Ausschreibungen, Manipulation etc. geschützt werden und Sie sollen stets faire Wettbewerbsbedingungen vorfinden. Durch das Erkennen und der Analyse von Risiken und Aufzeigen von Verbesserungspotenziale können Vermögensverluste vermieden, Einsparungen realisiert und die Nachhaltigkeit wirtschaftlichen Handelns gesichert werden.


 

Experten von MRB begleiten Sie durch alle sensiblen Bereiche von Bauproprozesse – von der Ausschreibung über die Vergabe bis zur Abrechnung und Verfolgung von Baumängel. Sie sorgen dafür, dass alle Abschnitte eines Bauprojektes für Sie transparent und unter Kontrolle bleiben.


Sie kümmern sich darum, dass Ihr Bauprojekt von Anfang an auf einem sicheren Fundament steht und Sie zu jeder Zeit die Kontrolle über alle Bereiche der Bauphasen erhalten und stets faire Wettbewerbsbedingungen vorfinden.


 

Mögliche Prüfungsfelder können sein…

Projektmanagement (Termin / Kosten / Qualität / Prozesse)

Ausschreibung und Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen

Durchführung der Planungsleistungen

Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen

Bauausführung

Änderungs- incl. Nachtragsmanagement

Abrechnung von Planungs- und Bauleistungen incl. aller Nachträge

Abnahme der Planungs- und Bauleistungen


Ihr Nutzen…

Optimierung und Verbesserung der Bau-Prozesse

Aufdecken von Schwachstellen und Risiken

Implementierung von Kontrollen mit Frühwarnsystemen

Sicherung von Qualitätsstandards

Steigerung des Qualitätsniveaus

Verbesserung des Controlling und Berichtswesens

wirtschaftliche Abwicklung der Baumaßnahmen

Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit

Transparenz

 

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